Ausschreibungen

Aktuell: Ausschreibung für Themenvorschlägen für die Forschungsbrücke HEiKAexplore

"Explorer" by ahmad syahrir von Pexels

In der Forschungsbrücke HEiKAexplore können ab sofort wieder Skizzen für Forschungsthemen eingereicht werden, die von strategischer Bedeutung für die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind. HEiKAexplore widmet sich regelmäßig wechselnd einem großen, gemeinsamen Themenfeld, in dem bestehende Kooperationen durch HEiKA gestärkt und neue angeregt werden sollen.

Ziel

Gesucht werden gemeinsame Forschungsthemen außerhalb der bestehenden HEiKA Forschungsbrücken (AIP, FM, MTH, PAC und SB). Diese Forschungsthemen müssen breit genug sein und das Potential besitzen, neue gemeinsame Forschungsverbünde zu initiieren. Die eingereichten Themenvorschläge (in Form einer Skizze) müssen also deutlich über einen einzelnen Projektvorschlag hinausgehen, um erfolgreich sein zu können. Auf Basis der Skizzen entscheidet das Strategic Board über das neue HEiKAexplore-Thema, zu dem dann in der darauf folgenden HEiKA Projektausschreibung konkrete Projektvorschläge eingereicht werden können.

Zielgruppe

Alle Mitglieder und Angehörigen des KIT und der Universität Heidelberg sind eingeladen, mit Abgabe von Themenskizzen zur Weiterentwicklung von HEiKA beizutragen.

Antragsteller müssen jeweils mindestens eine/ein promovierte/ein promovierter Wissenschaftler/-in der beiden Partnerinstitutionen sein, die im Erfolgsfalle später auch als Sprecher des neuen Themenfeldes fungieren.

Einreichungsfrist & Form

Die Themenskizzen müssen bis zum 01.04.2019 (Deadline) per E-Mail eingereicht werden. Bitte verwenden Sie dazu die folgende Email-Adresse: info@heika-research.de. Beachten Sie bitte, dass nachträglich eingereichte Skizzen nicht berücksichtigt werden können. Kern der Skizze (ca. 1 Din A4-Seite, in deutscher oder englischer Sprache) sollte eine kurze inhaltliche Beschreibung des Themenfeldes (Forschungsgebiet, gemeinsame Aktivitäten, geplante Initiativen etc.) und seine strategische Bedeutung für KIT und Universität Heidelberg sein.

Ebenfalls sollen alle bereits eingebundenen Wissenschaftler/-innen und Institute aufgeführt werden, um die Breite der wissenschaftlichen Beteiligung an dem zuvor definierten Themenfeld zu verdeutlichen. Bitte verwenden Sie dazu das Formblatt, (Download s.u.) dem Sie weitere Details entnehmen können.

Auswahlverfahren

Die Auswahl des neuen HEiKAexplore-Themas wird vom HEiKA Strategic Board in seiner Sitzung im April/Mai 2019 getroffen. Direkt nach der Auswahl des Themas wird die Durchführung eines themenbezogenen Workshops angeboten, bei dem sich alle interessierten Wissenschaftler/-innen austauschen und zu Projektteams zusammenfinden können. Die Projektausschreibung im ausgewählten Thema erfolgt im Rahmen der regulären HEiKA Ausschreibung von Mai – September 2019.

Kontakt: HEiKA Geschäftsstelle, Regine Kleber & María García, info@heika-research.de

Ausschreibungsunterlagen

  1. (application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document, 20.14 KB)
  2. (application/pdf, 420.66 KB)

Projektförderung durch HEiKA

Ausschreibungen

Die Heidelberg Research Partnership Heidelberg (HEiKA), die als gemeinsame Forschungsplattform für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Heidelberg ins Leben gerufen wurde, fördert jedes Jahr kleine bis mittlere Kooperationsprojekte, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen auszeichnen Qualität und hohes Innovationspotential.

 

Antragsberechtigt sind alle Wissenschaftler*innen des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Heidelberg. Gesucht werden Projektvorschläge, die sich thematisch in mindestens eine der sechs HEiKA Forschungsbrücken Advanced Imaging Platform (AIP); Functional Materials (FM); Medical Technology for Health (MTH); Particle Physics, Astroparticle Physics and Cosmology (PAC); Synthetic Biology (SB); und HEiKAexplore.

Die nächste Ausschreibung für HEiKA Projekte startet im Mai 2019.

Ziel

Durch die HEiKA Ausschreibung wird die bestehende Kooperation zwischen KIT und Universität Heidelberg weiter gestärkt und gefördert, um so durch die komplementären Kompetenzen und spezifischen Stärken beider Partnerinstitutionen, unter Ausnutzung von Synergien, die Wettbewerbsfähigkeit in ausgewählten Forschungsfeldern zu erhöhen.

Art der Förderung

Es werden Anschubmittel für gemeinsame, wissenschaftliche Projekte mit einer sichtbaren Perspektive für das Einwerben zukünftiger, größerer Verbundprojekte (z.B. über DFG, BMBF, EU) in Höhe von bis zu EUR 80.000 pro Projekt gewährt. Die Projektlaufzeit beträgt maximal 12 Monate. In begründeten Fällen kann die 12-monatige Projektlaufzeit um bis zu 6 Monate kostenneutral verlängert werden. Anträge hierzu sind formlos, aber spätestens 2 Monate vor Ablauf der ursprünglichen Projektlaufzeit, an die HEiKA Geschäftsstelle zu richten.

Die Verwendung der Fördergelder muss gemäß der DFG-Richtlinien erfolgen. Beantragt werden können Mittel für Personal einschließlich studentischer Hilfskräfte (allerdings nicht für die Position/en des/der Antragstellenden), Verbrauchsmaterialien, Reisekosten, Projektbezogene Veranstaltungen, Geräte und Investitionen. Nicht förderbar sind Baumaßnahmen, Lehrveranstaltungen, Austausch oder Reparaturen von Gerätschaften, Labor- und Bürogrundausstattung (z.B. Computer), Portokosten (Briefe) und Büromaterial.

Zielgruppe

Alle WissenschaftlerInnen des KIT und der Universität Heidelberg sind zur Abgabe von Projektanträgen eingeladen. Die Anträge müssen gemeinsam von mindestens einem/r promovierten WissenschaftlerIn jeder Partnerinstitution eingereicht werden.

Antragstellende NachwuchswissenschaftlerInnen werden gebeten, den Beitrag des beantragten HEiKA Projektes zur Weiterentwicklung und Schärfung ihres eigenen Forschungsprofils in einem kurzen persönlichen Statement darzustellen. Eine bereits bestehende, dokumentierte Zusammenarbeit ist keine Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragsstellung.

Externe Partner können in begründeten Fällen zusätzlich mit eingebunden werden.
Eeine Förderung von externen Partnern durch HEiKA ist allerdings nicht möglich.